Der SternenClan ist erzürnt, denn die Clans des Waldes befolgen das Gesetz der Krieger nicht mehr. Eine Prophezeiung sagt dunkle Zeiten voraus.
Werden die vier Clans es schaffen, sich zusammen zu schließen, oder wird ein heftiger Kampf entbrennen?
 
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 Dämmerschweif // DonnerClan

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Funkenstern

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BeitragThema: Dämmerschweif // DonnerClan   Mi 4 Jan 2017 - 18:54

allgemeines
»Wer eine Maske trägt kann nicht erwarten dass man seine Tränen sieht.«

name: Dämmerschweif username: Funkenstern
alter: 35 Monde geschlecht: männlich
rang: Krieger clan: DonnerClan

aussehen

Dämmerschweif ist, nun ja, ein ziemlich kleiner Kater für sein Alter. Selbst einige der älteren Schüler überragen ihn und es gibt eigentlich keinen Krieger im Clan, der kleiner ist als er. Warum er so klein ist, das weiß niemand, aber er hat einfach irgendwann gegen Ende der Schülerzeit aufgehört zu wachsen. Dementsprechend ist sein Körperbau auch eher zierlich gehalten und aus der Ferne hat ihn schon manch einer mit einer Kätzin verwechselt. Auch wenn er durch sein Training als Schüler einige Muskeln aufgebaut hat, werden diese durch sein relativ dichtes Fell fast vollkommen verborgen, sodass es so aussieht, als hätte er gar keine Muskeln. Außerdem ist der Kater relativ schlank, was ihn noch zierlicher erscheinen lässt. Alles in allem sieht er vom Körperbau also aus wie eine Kätzin, was man ihm allerdings nicht ins Gesicht sagen sollte, wenn man seine Augen behalten will.
Abgesehen davon, dass er den weiblichen Exemplaren seiner Spezies ziemlich ähnelt, gibt es noch einige komische Merkmale, die ihn aus der Menge herausstechen lassen. Seine Ohren beispielsweise sind unnormal groß, was ihm zwar ein gutes Hörvermögen erlaubt, ihn aber generell äußerst unproportioniert aussehen lässt. Auch seine Pfoten haben eine eher seltene Größe für einen Kater; wie schon vorher erwähnt sieht er einer Kätzin sehr ähnlich, was viel damit zusammenhängt, dass er verhältnismäßig kleine Pfoten hat, mit verhältnismäßig kleinen Krallen. Auch sein Schwanz scheint nicht so ganz zu seinem restlichen Körper passen zu wollen; er ist unnormal lang und unglaublich flauschig, anders als sein restliches Fell, welches eher kürzer und rauer ist.
Aber genug von den Anomalien im Körperbau dieses Katers; kommen wir nun zu seinem eigentlichen Fellmuster. Die Grundfarbe ist ein dunkles Rotbraun, welches sich über den ganzen Körper erstreckt. Seinen Rücken entlang zieht sich ein breiter schwarzer Strich, der am Kopfende bis in seinen Nacken führt und am anderen Ende in den ebenso schwarzen Schwanz übergeht. Das innere seiner Ohren ist ebenso schwarz. Dämmerschweifs zierliche Pfoten haben einen rötlichen karamell-Braunton; die gleiche Farbe haben zwei kleine Flecken über seinen Augenbrauen. Seine Nase ist dunkelbraun.
Um zu guter Letzt noch zu seiner Augenfarbe zu kommen: Die Augen, die meistens missbilligend oder genervt blicken, haben einen hellen, grünblauen Ton, welcher den Anschein von Kälte erweckt.

sonstiges: nicht so wirklich flauschig.
charakter

Dämmerschweif ist kein besonders freundlicher Kater. Schon fast konstant ist er genervt oder einfach nur schlecht gelaunt. Begegnet man ihm zum ersten Mal, wird man wohl anstatt einer Begrüßung eine oder zwei bissige Bemerkungen zu hören bekommen, ganz egal, wie man sich ihm gegenüber verhält. Jeden im Clan behandelt er, als hätte er ihm etwas getan, und nur selten kommen von ihm freundliche Worte. Zwar kann er sich vor den wichtigen Posten ein wenig mit seiner Respektlosigkeit zügeln, aber auch ihnen gegenüber ist er niemals besonders höflich, geschweige denn freundlich.
Generell ist der Krieger ziemlich aggressiv und sehr schnell beleidigt – ein falsches Wort, und er wirft jedem den restlichen Tag über nur böse Blicke zu. Spricht man ihn allerdings auf seine Größe an, dann – nun, das sollte man lieber nicht tun, denn wie schon erwähnt könnte es sein, dass er auf einen Losgeht und ihn mit seinen kurzen Krallen malträtiert. Was die anderen von ihm denken mögen, lässt er an sich abprallen und es scheint, als wäre ihm alles vollkommen egal; manchmal könnte man sogar meinen, er verabscheut das Clanleben und alle Lebewesen um sich herum.
Aber so ganz stimmt das nicht. Eigentlich kümmert es ihn sogar sehr, was andere von ihm denken. Hinter seiner Maske aus schlechter Laune und Bissigkeit versteckt sich ein extrem unsicherer Kater, der kaum Selbstvertrauen in sich hat und die Wut auf sich selbst für gewöhnlich lieber an anderen auslässt. Jede Sekunde wird er von der leisen Angst verfolgt, etwas falsch gemacht zu haben, auch wenn er dies niemals zugeben würde. Genauso versucht er meistens, Emotionen –  die für ihn als Schwäche gelten – vor anderen zu verbergen und würde ebenfalls niemals zugeben, wenn ihm etwas fehlt, weshalb er nur selten den Heiler besucht.
Insgesamt gibt er meist eher anderen die Schuld, wenn irgendetwas falsch läuft, und sucht sie niemals bei sich selbst. Der Fehler liegt – seiner verzerrten Sichtweise nach – immer bei den anderen und keinesfalls bei ihm. Zwar weiß er meist, dass er, tief drinnen, doch der Schuldige ist, aber er redet sich lieber ein, es läge an den anderen, damit er sich nicht mit seinen Fehlern auseinandersetzen muss.
Der Grund, warum er sich immer sofort extrem angegriffen fühlt, wenn sich jemand über seine Größe lustig macht oder ihn auch nur darauf anspricht, ist, dass er sich dafür schämt, so kleinwüchsig zu sein, und am liebsten größer wäre als alle anderen. Meistens bildet er es sich jedoch nur ein, dass die Person, die ihn darauf anspricht, ihre Worte böse meint, weshalb er auch oft auf andere losgeht, die es gar nicht böse meinen. Dieser Größenkomplex ist zum größten Teil auf seine Kindheit zurückzuführen, in der sich andere oft über seinen zierlichen Körperbau und seine Größe lustig gemacht haben. Jedes Mal, wenn er nun etwas darüber zu hören scheint, kommen ihm wieder diese Bilder in den Kopf und machen ihn traurig, was ihn wiederum wütend macht, weil er keine Schwäche zeigen will.
Dass er andere Katzen oder generell Gesellschaft nicht besonders mag, ist jedem wahrscheinlich schon klargeworden, auch wenn er insgeheim gerne andere Katzen um sich herumhat, was er allerdings nicht zeigt. Abgesehen davon kann er jegliche Form von Wasser nicht leiden; Regen und Gewitter am wenigsten. Meistens stellt er sich während eines Regens irgendwo unter und kommt nicht heraus, bis es wieder einigermaßen trocken ist. Diese Abneigung liegt jedoch nur daran, dass sein fluffiger Schwanz, wenn er voll mit Wasser ist, ungefähr das doppelte seines Volumens erreicht und somit fast größer aussieht als Dämmerschweifs Körper. Das ist ihm zutiefst peinlich und er will eine solche Situation so gut wie möglich vermeiden.
Eine große Vorliebe des Kriegers ist es, Sonnenaufgänge zu beobachten. Auch das weiß natürlich keiner, weil er nie darüber reden würde, was er gerne macht, und generell seine Vorlieben geheim hält. Das einzige, was seine Clankameraden von ihm wissen, sind seine Abneigungen; wahrscheinlich glauben die meisten nicht einmal daran, dass er überhaupt irgendwelche Dinge gerne macht.
Dämmerschweifs Stärken sind das Jagen, da er sich aufgrund seiner kleinen Größe und ebenso kleinen Pfoten gut anschleichen kann, ohne einen Laut zu machen. Außerdem helfen ihm seine etwas zu großen Ohren, Beute – und alles andere, was Geräusche macht – sehr genau und auf relativ weite Entfernungen zu orten. Klettern fällt ihm auch sehr leicht, was wieder an seiner Größe liegt: dadurch, dass er weniger wiegt als andere, kann er auch auf dünne Äste klettern, die unter dem Gewicht einer normalgroßen Katze abbrechen würden.
Allerdings hat seine Größe nicht nur Vorteile; beispielsweise ist er ein schlechter Kämpfer, denn obwohl er flink ist, besitzt er nicht die Stärke eines ausgewachsenen Kriegers und kann somit nicht kräftig genug zuschlagen oder beißen, um einen Kampf für sich zu entscheiden. Meist beschränkt er sich also darauf, den Kiefern und Krallen seines Gegners so gut wie es geht auszuweichen, was auch der Grund dafür ist, warum er fast keine Kampfnarben hat. Schnell zu rennen ist auch nicht eine seiner Stärken – mit seinen kürzeren Beinen kommt er meist bei den anderen Kriegern nicht mit und gibt sich deshalb auch gar nicht erst die Mühe, mitzuhalten.

sonstiges: /
beziehungen

mutter: Abendschimmer | rotorangene Kätzin mit weißem Schweif und blauen Augen | DonnerClan | verstorben (fiktiv)
vater: Dunkelkralle | schwarzer Kater mit gelben Augen | DonnerClan | verstorben (fiktiv)  


geschwister: Name | Aussehen | Clan | Verbleib (Spieler)
Name | Aussehen | Clan | Verbleib (Spieler)
(- werde noch suchen und dann aktualisieren)


gefährte: (muhahahahaaa)  
jungen: /  


ehem. mentor: Schneeflocke | weiße Kätzin mit schwarzen Pfoten und grünen Augen | DonnerClan | verstorben (fiktiv)   
schüler: /


freunde: der? Freunde? Hahahahaaaaa.
feinde: Schattenjäger | schildplattfarbener Kater mit grünen Augen | DonnerClan | lebt (Kiba)
vorgeschichte

Dämmerschweif wurde als Dämmerjunges an einem kühlen Wintermorgen zusammen mit seinen Geschwistern geboren. Er war schon damals sehr klein; besser gesagt der kleinste aus seinem Wurf. Aber das machte seiner Mutter Abendschimmer nichts aus – sie liebte alle ihre Jungen gleich. Dämmerjunges‘ Vater, Dunkelkralle, war vor seiner Geburt gestorben, und so lernte er ihn nie kennen, aber aus Erzählungen seiner Mutter war er wohl ein sehr freundlicher, friedvoller Kater gewesen, der im gleichen Winter an grünem Husten gestorben war.
Die Kindheit des Katers war… nun ja, nicht die schönste. Schon als kleines Junge wurde er von seinen Geschwistern ausgegrenzt, die sich über seine Größe lustig machten und nicht mit ihm spielen wollten, und so verbrachte er die meiste Zeit bei seiner Mutter, die ihm immer wieder versicherte, seine Größe wäre nichts Schlimmes und er würde irgendwann sehen, dass sie ein Vorteil sein konnte. Allerdings ließ dieses „irgendwann“ ziemlich lange auf sich warten, und so bestand Dämmerschweifs Jungenzeit größtenteils daraus, alleine oder mit seiner Mutter in der Kinderstube zu sitzen und die anderen Jungen beim Spielen zu beobachten. Keiner wollte sich mit ihm anfreunden, also hatte er auch nie wirklich Freunde oder irgendwen, dem er sich anvertrauen konnte – außer seiner Mutter.
Nach sechs Monden der Einsamkeit wurde er schließlich zum Schüler ernannt und bekam die Kätzin Schneeflocke als Mentorin. Die Kriegerin war freundlich und aufgeweckt und es schien einen Lichtblick im Leben des frisch ernannten Dämmerpfote zu geben. Mit einer Mentorin, die neben seiner Mutter nun zu einer guten Freundin wurde, schien sein Leben nun endlich besser zu laufen. Aber wenn er gerade nicht zusammen mit Schneeflocke trainieren war, verbrachte er seine Zeit immer noch meistens alleine, was im Grunde genommen kein Problem für ihn war, allerdings wurde er dann meist zum Opfer der anderen Schüler, die sich immer noch über ihn lustig machten. Und ein Kater schien es besonders auf ihn abgesehen zu haben. Er war ein paar Monde jünger als Dämmerpfote, schien sich daran aber nicht zu stören und machte ihn Tag für Tag nieder. Sein Name? Schattenpfote.
Aufgrund dieses Katers war auch die Schülerzeit Dämmerschweifs nicht die schönste, aber zumindest hatte er noch seine Mutter und seine Mentorin, mit denen er über alles reden konnte und die zu ihm hielten, wenn es kein anderer tat.
Zwei Monde, nachdem er zum Schüler ernannt worden war, stürzte bei einem Gewitter ein Baum um und begrub seine Mutter Abendschimmer unter sich. In diesem Moment ging eine Welt für den kleinen Kater unter – diejenige, die immer zu ihm gehalten hatte und ihm Mut zugesprochen hatte, war nun nicht mehr am Leben. Auch wenn er immer noch seine Mentorin hatte, fühlte er sich allein gelassen. Seine Geschwister machten das Ganze auch nicht besser, da sie auch jetzt nicht aufhörten, sich über ihn lustig zu machen.
Danach war Dämmerpfote oft allein, wenn er nicht trainierte und gerade nicht von irgendjemandem darauf aufmerksam gemacht wurde, wie klein er war. Die ganzen Kommentare, er würde nie ein richtiger Krieger werden können, weil er so klein war, fing er irgendwann mal an zu glauben, auch wenn er im Jagen einer der besten von den Schülern war. Mit seinem Hass auf sich selbst stieg auch seine Unsicherheit, und irgendwann entwickelte er eine Gleichgültigkeit gegenüber den Kommentaren der anderen Schüler. Jede Beleidigung ließ er über sich ergehen und unternahm nichts dagegen.
Das Ganze änderte sich, als er zum Krieger ernannt wurde. Seine nun ehemalige Mentorin Schneeflocke nahm ihm nach der Kriegerzeremonie das Versprechen ab, etwas gegen die Katzen zu unternehmen, die ihn ausgrenzten; er solle sich dagegen wehren, denn Schneeflocke war der Ansicht, dass sie sicher damit aufhören würden, wenn Dämmerschweif es ihnen ein für alle Mal zeigte.
Leider konnte sie das nicht mehr miterleben, denn nicht lange, nachdem der Kater zum Krieger ernannt worden war, erkrankte sie, da sie verfaulte Beute gefressen hatte, und starb ein paar Tage danach. Dämmerschweif war nach dem Tod vollkommen am Boden zerstört – gerade, als er über den Tod seiner Mutter hinweggekommen war, starb seine Mentorin. Nun war er vollkommen allein; Freunde hatte er immer noch keine. Das lag allerdings größtenteils daran, dass er sich als Schüler meistens im Hintergrund gehalten hatte und nicht viel mit anderen Katzen geredet hatte, was dazu führte, dass ihn niemand wirklich gut kannte.
Jetzt, da seine Mentorin gestorben war, wollte er alles tun, um ihr Versprechen zu erfüllen, und wurde immer bissiger, wenn sich jemand über seine Größe lustig machte. Irgendwann war er davon überzeugt, dass er, um nicht mehr wegen seines Körperbaus ausgegrenzt zu werden, keine Schwäche zeigen durfte – das ist auch der Grund, warum er sich konstant schlecht gelaunt und mürrisch gegenüber anderen verhält: damit sie nicht auf die Idee kommen, dass seine Größe in irgendeiner Weise ein Problem wäre.

ziele: Niemandem je Schwäche zeigen.
sonstiges: /
code © funkenstern

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» either way, eat your words «

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BeitragThema: Re: Dämmerschweif // DonnerClan   Mi 4 Jan 2017 - 19:22

Angenommen


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